Sicherheits-Türen

Informationen zu Aufbau, Bauweisen und Widerstandsklassen

Was ist der Unterschied zu einer Standard-Tür?

Eine Tür besteht aus Rahmen, Türblatt, Zarge und evtl. einem Schließmechanismus. Doch die Auswahl des Materials macht hierbei den großen Unterschied!

Standard-Türen:

Grundsätzlich sind „herkömmlichen“ Türen mehr oder minder aus „Pappmaschee“ gebaut… Oftmals sind dies Holz-Türen mit kleinen Einlagerungen aus Zellulose (Pape) und somit als Einbruchschutz selbstverständlich nicht gedacht.

Sicherheits-Tür: 

Meistens ist die Außenhaut aus Stahl gefertigt und wird mit einer Füllung kombiniert, die für den Einsatzzweck ausgewählt wird (Schusssicherheit, Brand, Explosion etc.) 

Sicherheitstür RC / WK Klasse

Welche Widerstandsklasse sollte eine Sicherheits-Tür haben?

„Sicherheit-Technik aus dem Baumarkt“

Die Klassen RC1, RC2 und RC3 finden in der professionellen Anwendung keinen Gebrauch und sind z.B. für Mietwohnungen u.ä. gedacht.

Erweiterte Sicherheit:

Eine Tür der Klasse RC4 ist von der Optik und Handhabung am ehesten mit einer „normalen“ Tür zu vergleichen und bietet vielen Personen einen grundlegenden Schutz, die keine Angst vor Einbrechern mit professionellen Werkzeugen haben.

Hochsicherheits-Technik:

Türen der Widerstandsklassen RC5 und RC6 bieten ein sehr hohes Schutz-Niveau bei einer guten Praxistauglichkeit. Diese Türen sind dafür gebaut auch extremen Angriffen stand zu halten!

Wo macht es Sinn eine Sicherheitstür zu verbauen?

Eine Sicherheitstür braucht man selbstverständlich bei einem Panikraum.

Ist der Panikraum nicht das eigene Schlafzimmer (oder ein Raum den man schnell erreichen kann), macht es Sinn Sicherheitstüren in der Außenhaut des Gebäudes zu installieren. Durch die Installation zusätzlicher Türen ist gewährleistet, dass genügend Zeit zum Erreichen des Panikraumes besteht.

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