Sauerstoff-Versorgung

Notfall-Luftzufuhr im Ernstfall

Macht es Sinn einen Panikraum mit einer Sauerstoffversorgung zu kombinieren?

(Kurz: Im Bunker ja / im Panikraum nicht zwingend notwendig)

Grundsätzlich hängt es immer davon ab, wofür man den Raum benötigt.

Ist man lange Zeit in einem abgeschlossenen Raum drin, dann muss man natürlich dafür sorgen, dass CO2 abgeleitet werden kann und Sauerstoff zugeführt wird.

Im Panikraum, speziell wenn der Raum auch noch relativ groß ist, ist Sauerstoffknappheit nicht die primäre Sorge.

Bei einem Bunker hingegen macht es Sinn sich über das Thema „Notfall-Sauerstoffversorgung“ ernsthafte Gedanken zu machen!

Sauerstoffversorgung für Panikraum

Wovor schützt eine Sauerstoffversorgung denn?

Wenn die Täter nicht in den Raum hinein kommen können, dann versuchen professionelle Einbrecher oft die Bewohner dazu zu „zwingen“ freiwillig den Raum zu verlassen.

Dies kann auf unterschiedliche Weise ablaufen:

„Ausräuchern“ 

Durch speziell gelegte Feuer im oder vor dem Panikraum, können die Täter versuchen Sie dazu zu bewegen, den Raum, noch vor Eintreten der Schutzkräfte, zu verlassen.

(Auch Reizgas ist hier leider eine beliebte Methode)

Welche Bauweisen gibt es?

Bei Sauersoffversorgungen kann man zwei Bauweisen gut miteinander vergleichen.

 

Fest installierte Systeme:

Bei den „stationären“ Anlagen müssen die Benutzer im Ernstfall nicht weiter nachdenken und werden automatisch mit frischer Luft versorgt. Zudem regeln die meisten Anlagen auch den dauerhaften „Überdruck“, sodass keine Gase eingeleitet werden können.

Mobile Schutzausrüstung:

Die mobile (oder auch persönliche) Schutzausrüstung steht den Panikraum-Benutzern jederzeit zur Verfügung, bedarf aber eine selbstständige Bedienung. Der große Vorteil einer Mobilen-Ausrüstung ist aber der, dass die Luftversorgung auch z.B. beim Verlassen des Raumes (bei einer Rettung) weiterhin getragen werden kann.

 

 

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